Aura

BELLETRISTISCHES GHOSTWRITING
ca. 340 Seiten, VÖ: 03.11.2025

Ich leide seit vielen, vielen Jahren unter Migräne und hielt sie schlicht und ergreifend für ein Arschloch. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass mich die Krankheit eines Tages dazu befähigen würde, einen spannenden Psychothriller für eine andere Migränepatientin zu verfassen, in denen dieses „Arschloch“ eine gar nicht mal so unerhebliche Rolle spielt …

Zum Buch

Was, wenn deine größte Liebe zu deiner gefährlichsten Schwäche wird?

In Aura begleiten wir Esme, eine junge Studentin in Hamburg, die nebenbei in einem gemütlichen Café arbeitet, um sich und ihre Hündin Szoka über Wasser zu halten. Dort begegnet sie Jasper – charmant, geheimnisvoll und aufmerksam, aber eigentlich nicht ihr Typ. Er liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab, ist fürsorglich und präsent. Doch je enger sich Esmes Leben mit dem von Jasper verwebt, desto mehr schleichen sich subtile Veränderungen ein: Er beginnt, sie zu kontrollieren.

Der psychologische Liebesroman führt tief in Esmes Gefühlswelt und zeigt auf beklemmende Weise, wie aus einer scheinbar perfekten Beziehung eine toxische Partnerschaft werden kann. Zwischen Selbstzweifeln, emotionaler Abhängigkeit und Manipulation muss Esme herausfinden, was real ist – und wer sie selbst wirklich sein will.

Aura ist ein packendes Liebesdrama und zugleich ein aufwühlender Blick auf Macht, Kontrolle und emotionale Grenzüberschreitungen. Ein Roman, der Leser*innen nicht nur berührt, sondern auch zum Nachdenken bringt.

 

Ein fesselnder psychologischer Roman über Liebe, Kontrolle und Manipulation