Foto: Patricia Dries

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Juli Rautenberg hat lauter nutzloses Zeug studiert und arbeitet inzwischen als freie Lektorin. Ihre Suche nach dem Mann ihrer Träume hat sie zwölf Monate lang in einem Blog dokumentiert. Es folgten zwölf Monate an der Seite des Traummanns – der selbiges immer noch ist, aber irgendwann die Faxen dicke hatte und Juli darum bat, das Bloggen doch bitte sein zu lassen.

INHALT


Bei aller Liebe – was es bedeutet, frisch liiert zu sein

Juli hat wirklich eine Menge durchgestanden, um endlich in einer Beziehung anzukommen. 12 Monate, 17 Kerle und ein Happy End lang hat sie gebraucht um einzusehen, dass Konrad der Mann ihrer Träume ist.

Soweit zum Guten. Bei Juli ist aber immer irgendwie was los. Da gibt es zum Beispiel diese Exfreundin von Konrad, die immer noch in der gemeinsamen Wohnung sitzt und es sich nicht nehmen lässt, Konrad bei jeder Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass seine neue Freundin ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat. Für Unmut sorgt auch die Tatsache, dass Konrads Mutter Juli nicht leiden kann, seit Juli ihr beim Abiball auf die Schuhe gekotzt hat. Oder dass Juli ihren Exfreund Moritz wiedertrifft, den sie beim Single-Experiment kennengelernt und nach ein paar Wochen wieder aussortiert hatte, weil er ihr ständig die Badezimmerutensilien verräumte.

Frei nach dem Motto „Irgendwas ist immer“ durchlebt Juli die ersten zwölf Monate ihrer neuen Beziehung, stolpert über den toten Beziehungsschnittlauch Eberhard, exorbitant beschissene Weihnachtsgeschenke und den ganz normalen Wahnsinn, den jede Frau erlebt, die lange Zeit Single war und sich jetzt wieder auf jemanden einlässt. Am Ende wird Juli eine Handvoll Erkenntnisse haben, was man sich unter einer guten Beziehung vorzustellen hat und natürlich auch, wie man es schafft, eine gute Beziehung zu ruinieren, wenn man nur hart genug daran arbeitet.

Blanvalet Verlag, 416 Seiten, 978-3442380220

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