GHOSTWRITERIN, CO-AUTORIN & AUTORIN

VITA


Lisa Bitzer (*1983) volontierte nach dem Studium der Kulturwissenschaften in Hildesheim im Audiobuch Verlag Freiburg. Danach entschied sie sich für die Selbstständigkeit. Sie zog wieder bei ihren Eltern ein und arbeitete jahrelang als freie Lektorin, bis endlich genug Geld für eine eigene Wohnung da war. Eher zufällig kam sie zum Schreiben – denn eigentlich suchte sie einen Mann mithilfe des Blogs www.das-single-experiment.de.

Der Eichborn Verlag wurde auf das Projekt aufmerksam und nahm die Lektorin unter Vertrag, kurz darauf erschien „12 Monate, 17 Kerle und ein Happy End“ unter dem Pseudonym Juli Rautenberg. Nur wenige Monate später ging der Verlag in die Insolvenz. Bis heute bestreitet die Autorin jegliche Mitschuld. Es folgte eine weitere Veröffentlichung unter dem Pseudonym Juli Rautenberg, danach zahlreiche humorvolle Sachbücher bei Lübbe (als Carolin Wittmann, Fritz Wittmann und Victoria Seconda).

Erste Gehversuche als Ghostwriterin und Co-Autorin machte Lisa Bitzer bei „Abschied ohne Tränen“. Seitdem folgten viele Projekte, in denen sie anderen Autoren beim Schreiben unter die Arme griff. Seit 2015 veröffentlicht sie außerdem unter dem Pseudonym Luisa Binder humorvolle Romane, in denen sie ihre wahnsinnig liebenswerte, aber hochgradig neurotische Familie verarbeitet.

Erst 2018 entschied sich Lisa Bitzer dazu, das Schreiben zum Beruf zu machen. Wenn sie nicht schreibt, bereist sie die Welt und sammelt Geschichten, lernt Sprachen oder steht mit Leidenschaft hinterm Herd, um neue Rezepte auszuprobieren. Sie ist glücklich geschieden und reist seit Mai 2019 als digitale Nomadin durch die Welt. Ihr Heimathafen ist Hamburg.

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